Sichern Re-Produktionsketten Lebensqualität im ländlichen Raum?

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Vortrag auf der Dezembertagung des Arbeitskreises "Städte und Regionen" der Deutschen Gesellschaft für Demographie in Kooperation mit dem BBSR

Welchen Beitrag können regionale Wertschöpfungsketten rund um die Ressourcen Abwasser, Abwärme, Restholz oder Grünschnitt zur Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ländlichen, dünn besiedelten Regionen leisten? Erste Ergebnisse aus den RePro-Regionen Elbe-Elster und Wittenberg stellte Umweltplanerin Kathrin Wichmann von der TU Berlin auf der Dezembertagung von DGD und BBSR am 7. Dezember 2012 in Berlin vor.

Am Beispiel des geplanten Nahwärmenetzes in Rothstein-Prestewitz (Elbe-Elster) erläuterte sie dem interessierten Fachpublikum

den unternehmerischen und regionalwirtschaftlichen Ansatz der Re-Produktionsketten,

die Vor- und Nachteile, die die kleinen Public-Private-Partnerships haben, die vor Ort zwischen Kommune, Unternehmen und Bürgern eingegangen werden

und die Aufgaben des vor Ort angesiedelten Landmanagers oder der Landmanagerin, die den Aufbau fachkompetent und mit kurzem Draht zu wichtigen Entscheidern vorantreibt.

Den Vortrag können Sie hier herunterladen.


Januar 2013

Mehr als 300 Besucher auf Energiefachtagung und Erneuerbare-Energien-Messe Elbe-Elster

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Ein energiegeladenes Wochenende fand am 8. und 9. Juni 2012 in Uebigau statt. Gemeinsam mit der Uebigauer Schaltanlagenbau GmbH, der UKA Meißen GmbH und weiteren regionalen und überregionalen Partnern veranstaltete die Stadt Uebigau-Wahrenbrück die 3. Energiefachtagung und die 3. Erneuerbare-Energien-Messe zum Thema „Erneuerbare Energien in der Energieregion Lausitz - Unternehmen & Kommunen ... zusammen wird Watt draus!"

Mehr als 80 Teilnehmer verfolgten am 8. Juni während der Energiefachtagung unter anderem Vorträge zu Ansätzen der Speicherung regional erzeugter Energie, zur neuen Energiestrategie des Landes Brandenburg und den sich daraus ergebenden Potenzialen für Unternehmen, Regionen und Kommunen sowie zu nationalen und internationalen Projekten des uesa-Firmenverbundes und der Hager-Gruppe.

Auch die 3. Erneuerbare-Energien-Messe am 9. Juni war sehr gut besucht. Insgesamt 19 Aussteller, darunter beispielsweise die Bürger-Energieberatung der Verbraucherzentrale Brandenburg, ein Info-Stand mit Elektrofahrzeugen der enviaM und weitere regionale Unternehmen stellten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Erneuerbare Energien vor. Das RePro-Team war mit einem Stand vertreten und informierte über regionale Wertschöpfungsketten entlang bisher nicht genutzter Ressourcen wie Abwasser, Abfall und Abwärme. Die regionalen Vorhaben des RePro-Projektes in Rothstein-Prestwitz, Wahrenbrück und Winkel stießen auf großes Interesse. Viele Bürger informierten sich umfassend.

Aufgrund des wiederholten guten Andranges der BesucherInnen hat der Bürgermeister der Stadt Uebigau-Wahrenbrück, Andreas Claus, bereits eine 4. Energiefachtagung und eine 4. Erneuerbare-Energien-Messe im kommenden Jahr in Verbindung mit dem Tag des offenen Unternehmens angekündigt.


Juni 2012

Energiequelle Klärschlamm

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Broschüre informiert über Möglichkeiten der Energieerzeugung im Kraftwerk Klärschlamm

Steigende Energiekosten und ehrgeizige Klimaschutzziele stellen die Kommunen vor großen Herausforderungen. Die kommunale Abwasserbehandlung bietet heute auch kleineren Kommunen gute Chancen, ihren Energieverbrauch und CO2-Ausstoß zu verringern und Kosten zu senken.

Die Broschüre „Kraftwerk Klärschlamm – Regionale Energie aus eigener Kraft" erläutert die Vorteile der anaeroben Klärschlamm-Faulung und beantwortet die wichtigsten Fragen zur Umrüstung einer Kläranlage. Das Beispiel des 2011 gestarteten Kraftwerks Klärschlamm auf der Kläranlage Linz-Unkel zeigt: auch kleinere Kommunen können diese Technik nutzen und wirtschaftlich profitieren.

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.


Mai 2012