RePro in den Medien

Vom Abfall zum Wertstoff – Regionale Ressourcennutzung für die kommunale Energiewende

Die im RePro-Projekt erarbeiteten regionalen Wertschöpfungeketten zur Wiederverwendung von Ressourcen werden gleich in zwei aktuellen Beiträgen aufgegriffen:

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "LandInForm" skizziert Autorin Helke Wendt-Schwarzburg, wie RePro-Forscher und Praktiker gemeinsam sieben Re-Produktionsketten entwickelt haben, in denen sich ländliche Abfallprodukte nochmals nutzen und in regionale Wertkreisläufe einbinden lassen.

Dass eine erfolgreiche kommunale Energiewende auch eine Wende in den Köpfen der Menschen erfordert und Bildung hierfür von großer Bedeutung ist, zeigt der aktuelle Beitrag "Bildung statt Braunkohle" im Magazin "KOMMAG" der Agentur für Erneuerbare Energien.

Artikel „Vom Abfall zum Wertstoff“ (LandInForm 1/2014) - Seite 40-41

Artikel „Bildung statt Braunkohle“ (KOMMAG 1/2014) - Seite 34


März 2014

Onlinebefragung mit 3D-Visualisierungen zu Kurzumtriebsplantagen

Im Rahmen des Forschungsprojektes AgroForNet wird eine Onlinebefragung über zukünftige Landschaftsveränderungen durch Kurzumtriebsplantagen durchgeführt. Dazu wurden fürunterschiedliche Landschaftstypen der drei Modellregionen Lausitz, Mittelsächsisches Lößhügelland und südliche Metropolregion Hamburg Szenarien des Anbaus von Kurzumtriebsplantagen visualisiert, die nach persönlichen Präferenzen beurteilt werden sollen. Ziel ist es, zukünftige Veränderungen der Landschaft in Bezug auf die Erholungseignung besser beurteilen zu können und Empfehlungen zu geben, wie sich Kurzumtriebsplantagen am besten in die Landschaft integrieren lassen. Zielgruppe der Befragung ist die allgemeine Bevölkerung inklusive unterschiedlicher Interessengruppen.

Die Bearbeitung des Fragebogens dauert 10-15 Minuten. Die Daten werden anonym erhoben und nur für wissenschaftliche Forschungszwecke verwendet.

Zur Befragung gelangen Sie hier!

 

Januar 2014

Veröffentlichung: Ressourcen vom Land als Quelle regionaler Wertschöpfung?

Können ländliche, vom demografischen Wandel stark betroffene Gemeinden aus eigener Kraft Vorreiter einer nachhaltigen Umstrukturierung ihrer Wasser- und Energieversorgung und regionalen Wertschöpfung werden? Ja, durchaus, stellen Dr. Susanne Schön und Helke Wendt-Schwarzburg vom inter 3 Institut sowie Kathrin Wichmann von der TU Berlin in ihrem Artikel in der Online-Publikation des Instituts für Bau-, Stadt und Raumforschung fest.

Der Beitrag fasst die Ergebnisse aus dem von 2010 bis 2013 laufenden Projekt "RePro – Ressourcen vom Land" zusammen. Er zeigt, welche Re-Produktionsketten möglich sind, welche Handlungsoptionen Kommunen haben, inwiefern die Re-Produktionsketten einen Beitrag zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse leisten und welche Vor- und Nachteile die kleinen Public-Private-Partnerships haben, die vor Ort zwischen Kommune, Unternehmen und Bürgern eingegangen werden. Mit dem RePro-Planer steht das erarbeitete Fach- und Prozesswissen interessierten Kommunen unter www.reproketten.de zur Verfügung.

Der Beitrag ist in der BBSR-Online-Publikation 2/2013 (S. 108-118) erschienen und kann hier heruntergeladen werden.

 

Januar 2014