Abschlussveranstaltung des W³-Projekts


Wachstum, Widerstand, Wohlstand – Stellschrauben und Spielräume regionaler Energieflächenpolitik

Donnerstag, den 14. April 2016, 14 – 18 Uhr

Stadt Mitterteich, Josefsheim,
Zanklgartenstraße 8, 95666 Mitterteich (Landkreis Tirschnreuth)

Wie können Erneuerbare Energie-Projekte umwelt- und sozialverträglich umgesetzt werden?
Welche Erneuerbare Energie-Anlage kann auf welcher Fläche bestmöglich genutzt werden?
Wie können Erneuerbare Energie-Projekte zum regionalen Wohlstand beitragen?

Im Projekt „W³ - Regionale Energieflächenpolitik“, in dem die Stadt Uebigau-Wahrenbrück als Praxispartner mitarbeitet, wurden hierzu Instrumente wie das Energieflächenrating und das Wohlstandsradar sowie Handlungsempfehlungen erarbeitet. Sie sollen Kommunen bei Entscheidungen über die Umsetzung von EE-Projekten unterstützen. Vorgestellt werden sie auf der Abschlussveranstaltung am 14. April 2016 in Mitterteich.

In einem Praxistest mit der Stadt Mitterteich erprobt der Geschäftsführer der etz Nordoberpfalz, Matthias Rösch, derzeit die Instrumente Energieflächenrating und Wohlstandsradar und wird von seinen Erfahrungen berichten. Die Tagung bietet v.a. Vertreter/innen der Kommunalpolitik und -verwaltung, der regionalen Planungsstellen sowie aus Energie- und Klimaschutzagenturen die Gelegenheit, die W³-Instrumente kennenzulernen und aus erster Hand zu erfahren wie sie sich in der Praxis bewährt haben.

Über die Erfahrungen in der Energieregion Lausitz berichten Bürgermeister Andreas Claus und Norman Müller, Geschäftsführer der Energieregion Lausitz GmbH. Zudem werden Vertreter/innen der Landkreise Wittenberg und Tirschenreuth über die Spielräume der regionalen Energieflächenpolitik diskutieren. Zusätzlich kann die GIS-unterstützte Energieberatung für Kommunen ausprobiert werden.

Das Programm mit weiteren Details zu Inhalt und Ablauf der Veranstaltung sowie Informationen zur Anreise finden Sie hier.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Bitte melden Sie bitte bis spätestens Freitag, den 08. April 2016 bei Dr. Susanne Stangl an.

Das Projekt wurde vom BMBF im Rahmen des Programms „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“ gefördert.


März 2016